Es ist Anfang November, die Halloween Tage liegen hinter uns und das Wetter ist nicht wirklich einladend. Der Kamin erwärmt nun schon die Abende, sowie ein schöner Tee, den man davor genießt.

Alles ist herrlich harmonisch, bis die Frage auftaucht, sag mal, haben wir Kekse?

Da war er, der Moment den ich so genossen hatte. Ruhe, Harmonie und Kekse. Kekse? Ja, Kekse!

Selbstverständlich hatte ich keine Kekse parat. Also sah ich mich gezwungen welche zu backen.

Vorweg muss ich noch berichten, dass meine Familie bereits vorab schon „angefüttert“ wurde.
Im Oktober habe ich bei einer Aktion mitgemacht, die sich Kürbissen nannte. Diese Aktion dachte sich die liebe Praliné Surprise aus. Bei diesem „Spiel“ ging es um ein Wichteln, nur eben im Halloween Gewand. Jeder Teilnehmer bekam als Zombie sein Opfer zugewiesen. Programm war, dass jeder etwas Selbstgemachtes an sein Opfer versendet. Ein Limit war da nicht gesetzt. 😀
Mein Opfer war Suppenhuhns Küchendisaster . 😀 Nachdem ich mir ihre Seite angeschaut hatte, stand für mich fest, ich häkel ihr ein Maskottchen. Nämlich ein Suppenhuhn, dass in einer Schüssel mit Suppe sitzt.

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Gedacht getan! Mitte Oktober machte sich mein „Suppenhühnchen“ auf die Reise zu seiner neuen Besitzerin.
Ich selbst musste dann bis Ende Oktober warten, bis mich mein Zombie beschenkte. 😉 Und das war Stotzis Tortenzauberei.
Himmel, was für ein Päckchen!
Aber seht selbst:

Danke!
Danke!

Mein Kürbissen Unboxing bei YouTube

Fakt ist, die Kekse waren der HAMMER! Mein Mann stopfte doch tatsächlich seine Ration in den Mund und behauptete dann kauend, er hätte gar nichts abbekommen. 😉
Nun… Das war das erste Mal, dass sie Blut leckten… Räusper, Entschuldigung. Ich meine selbstverständlich Krümel…

Eine Woche später beehrte uns meine Mutter mit Ihrer Gegenwart. Und was bringt man als gute Großmutter mit? Richtig! Kekse! Obwohl meine Mutter eher das Wort: „Gebäck“, vorzieht. Es gab also Gebäck, Terrassen mit Marmeladenfüllung und Vanille-Kipferl.

Großartig! Nun dürft ihr dreimal raten, warum bei uns nicht nur einfach Kekse backen angesagt ist, sonder eher ein „Backwettbewerb“. Genau, die sind verwöhnt! Aber, ich schweife vom Thema ab. Oder nicht?
Ich stehe also seit ein paar Tagen in meiner Küche und in meinem Esszimmer, um Gebäck, Kekse,Leckereien und alles mögliche zu zaubern, um halbwegs als gute Hausfrau und Mutter bestehen zu können.
Ich möchte Euch nun nach und nach meine zubereiteten Leckereien und deren Rezepte vorstellen, damit auch Ihr Teilhaben könnt, an den ganz normalen Wahnsinns-Weihnachts-Vorbereitungen bei mir im und am Haus.
Eigentlich freue ich mich schon auf die kommende Zeit, mit viel Lachen, backen, basteln und lieb sein.
Daher lade ich Euch ganz herzlich ein, die Vorweihnachtszeit mit mir gemeinsam hier auf meinem Blog zu verbringen. Ich freue mich schon darauf!
Herzlichst, Eure Claudia D.

Weihnachtsbäckerei, oder wie verwöhne ich meine Liebsten
Claudia

Claudia


Weiblich, Verheiratet mit einem Bundesbamten, 3 Kinder, gelernte Friseurin und Nagel Designerin, umgeschulte Reiseverkehrskauffrau, kreative Handwerksgestalterin, Hobby Fotografin und selbstständige Bloggerin.


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2 Gedanken zu „Weihnachtsbäckerei, oder wie verwöhne ich meine Liebsten

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