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Das Rasti-Land in Salzhemmendorf weckt bei meiner Großen Tochter, sie ist mittlerweile 17 Jahre alt, und mir  immer wieder schöne Erinnerungen. Unsere beiden jüngsten durften nun gestern den Freizeitpark erkunden und für sich ganz neu entdecken.

Die Ankunft

Um auf den Parkplatz zu gelangen, durchfährt man einen winzigen, schmalen Tunnel. Das erinnert mich immer so an eine kleine Zeitreise. Vor dem Tunnel ist der Alltag, im Tunnel entspanne ich und aus dem Tunnel kommend, beginnt der Spaß. Zumindest fast… Der Parkplatz ist übersichtlich und geordnet. Einzelne Bäume dienen als Schattenspender und der Eingang ist, Dank der guten Beschilderung, leicht zu finden. Ein kurzer Fußmarsch, vorbei an der Indoor Kids-Dinoworld und man erreicht den Eingang.

Der Kassenbereich ist ausreichend besetzt und das hinein gelangen zu Fuß, mit Boller- oder Kinderwagen, sowie Rollstühlen verläuft problemlos. Sogar unsere Vierbeiner dürfen mit hinein.

In unserem Park ist das mitführen von Hunden an der Leine gestattet! Wuff

Mammuts müssen aus Platzmangel im Auto bleiben!

Quelle: Rasti-Land

Der Eingangsbereich ist großzügig gestaltet, im Verhältnis zur Parkgröße und leicht übersichtlich. Der ideale Treffpunkt. Alles ist hübsch bepflanzt, gepflegt und es stehen überall ausreichend Bänke oder ähnliche Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Dank des Parkplanes, kostenlos an der Kasse erhältlich, kann man sich leicht einen Überblick verschaffen und sich einen Marschplan zurecht legen. Die größeren Kinder bekommen jeder einen Plan in die Hand gedrückt, mit eingekreisten Wiederfindpunkten, falls man mal versehentlich getrennt wird und schon kann es losgehen.

Da wollen wir hin!


Zur Orientierung bietet der Park Zahlreiche Lagepläne und Hinweisschilder. Alle Wege sind gut ausgebaut und auch mit dem Buggy gut befahrbar.

!ACHTUNG SCHIENEN!

Wer zum ersten mal dort ist, dem empfehle ich zuerst eine Fahrt in der Einschienenbahn und danach eine Fahrt in der Western Eisenbahn. Damit verschafft man sich am schnellsten und schönsten einen ersten Überblick. Die Einschienenbahn fährt einmal rund um den historischen Jahrmarkt, aber Vorsicht, nichts für Leute mit Höhenangst, denn hier fährt man nicht ebenerdig, sondern erhält aus einer Höhe von gut 4 Metern, eine fantastische Übersicht.

Mit der Westernbahn erhält man einen größeren Überblick, da sie einem gute 2/3 des Parkes zeigt. Hier hat man zusätzlich die Möglichkeit an 3 Bahnhöfen auszusteigen. Sehr praktisch, wenn kleine, müde Kriegerbeine nicht mehr laufen können.

Die Fahrgeschäfte

Der erste Halt auf unserer Enteckungstour war der, für uns neue, Laser-Planet! Die Attraktion schlecht hin für unsere Kids! Früher, als ich mit meiner Großen hier war, befand sich hier das elektronische Puppentheater, dass jetzt aber gekonnt umgebaut wurde, zu einem attraktiven Laser-Active-Game für coole Kids.

 

Der Andrang war enorm und der konzentrierte Spaß hielt über mehrere Runden an. Denn unsere Bande stellte sich direkt nach Beendigung des Parcours gleich hinten wieder an. Gedacht ist der Parcours für Kinder ab ca. 5 Jahren.

Der nächste Halt, quasi gleich um die Ecke, ist der Freifallturm und die Bumper-Spaßboote. Hier hatten unsere Kinder besonders viel Spaß! Denn nicht nur der phänomenale Blick vom Freifallturm hat überzeugt, sondern zusätzlich die Boote, die man selbst steuern kann. Ähnlich den Autoscootern, nur im Wasser und mit nicht ganz so viel Tempo. Geeigent für Kinder ab 3 Jahren, in Begleitung eines Erwachsenen. Für alle anderen ist gleich gegenüber der Biergarten und ein Spielplatz mit einer Fülle von Unterhaltungsmöglichkeiten. Hier befindet sich übrigens auch gleich der Hochseilgarten. Die Familien-Attraktion mit Nervenkitzel.

 

Der vorerst letzte Stopp auf der Seite, stellt die kleine Achterbahnfahrt dar. Genau das Richtige für kleine Einsteiger, die zum ersten Mal mit einer Achterbahn fahren. Auch hier bitte die Größen-, bzw. Altersangaben beachten. Da die Bahn relativ klein ist, darf man hier gleich 2 Runden fahren. Dafür ist sie sicher und fast Ruckelfrei.

Nach der kleinen Aufwärmrunde ging es nun zu den schnelleren Fahrgeschäften. Wir fuhren in der Bobbahn und der Jeep-Geländebahn. Wobei die Bobfahrt natürlich bei den Kindern besser ankam, denn hier durften sie die Geschwindigkeit selbst kontrollieren. Während auf der Jeep-Geländebahn nur der Vati fahren und Gas geben durfte.

Gleich nebenan befindet sich dann die Wildwasserbahn! Ein feucht, fröhlicher Ritt, der am Ende mit einem Blick auf eine friedlich winkende Mammutfamilie endet. Hier wird übrigens noch ein Name gesucht. Ganz hoch im Kurs steht natürlich Manni das Mammut.

Weiter mit dem Wasserspaß hatten wir beim Reifenrodeln. Hier sind vor dem Spaß aber erstmal Muckis gefragt. Denn der Reifen, will erstmal auf den Berg geschleppt werden, bevor man mit ihm die wilde Fahrt ins Tal vornimmt.

 

Rechts daneben geht es dann steil bergauf und die Welt der Piraten. Ein kleiner Eckbereich, der sich dem Piratendasein verschworen hat. Mit einer 11 Meter hohen Schiffsschaukel, einem piratigen Schießstand (mit Münzeinwurf) und einer Abenteuerfahrt durch die Piratenstadt, hatten wir Erwachsenen erstmal Sendepause. Mein Mann schaukelte zwar einmal todesmutig mit der Schiffsschaukel mit, während ich alleine die Piratenbahn erkundete, aber den Rest haben die Kinder ausgiebig allein befahren und beschossen.

 

Gleich gegenüber hat man die Möglichkeit sich diversen Wasserrutschen zu stellen.  Unter anderem der Wassersteilrutsche, der Wasserröhrenrutschen und den Wasserrutschen. Befahren werden diese mit dem Schlauchboot. An dieser Station erhält man den Service, des Boottransporters. Man muss also nicht selbst schleppen, sondern bekommt sein Boot Freihaus nach oben geliefert.

 

 

Wir haben Hunger!

Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Vom Kiosk, bis Biergarten und SB-Restaurant bis zur Dino-Mahlzeit, wird man ausreichend und freundlich versorgt. Die Auswahl an Speisen, Getränken und Erfrischungen ist ausreichend und die Preise für einen Freizeitpark angepasst. Von den Wasserrutschen aus, gelangt man über eine Brücke in den T-Rex-Bereich. Hier kann man sich zur Stärkung eine Dino-Box gönnen, mit Dinofleisch, Pommes und einer Dinofigur. Gegen einen geringen Aufpreis auch mit Getränk erhältlich. Zum Nachtisch ein Eis oder Kaffee. Hier bekommt man alles, was man sich wünscht. Es sind ausreichend Sitzgelegenheiten und Sonnenschirme gegen die pralle Sonneneinstrahlung vorhanden. Vom Essbereich aus, kann man sich etwas entspannen und die Umgebung beobachten. Nach der kurzen Erholungspause und Stärkung erkundeten wir dann das Dino-Areal.

T-REX und Co.

Hier befindet sich die Hauptattraktion des Parks und der Liebling des Publikums. Nämlich das Mountain-Rafting! Hier ist Spaß und Nasswerden-Garantiert! Unterwegs in einem riesen Zuber klatscht man in das kühle Nass und wird vom Sog eines Strudels angezogen, während man immer schneller auf den Mittelpunkt zusteuert, reißt es einen plötzlich in die Tiefe. !Achtung! Dusche von oben. Danach geht es eher entspannt weiter. Man kann sich ein wenig umsehen und die Landschaft genießen. Zumindest bis zum Wasserfall! Und dann war da noch die Wasserschlachtbahn nebenan! Wenn man Pech hat, hat man ein paar gute Schützen auf der Nebenbahn und bekommt nochmal eine Ladung kaltes Wasser direkt in den Nacken gespritzt! Also kurz um, wer kein Wasser mag, sollte einen großen Bogen um das Areal machen! Alle anderen werden hier den größten Spaß haben.

Besonders viel Spaß hatten wir in der Wasserschlachtbahn. Hier ist schießen mit Wasser erlaubt und erwünscht. Nicht nur zahlreiche Dinos laden als Zielscheibe ein, sondern zusätzlich die anderen Boote. So entbrennt schnell die ein oder andere Wasserschlacht und es bleibt kein Auge trocken!

 

Die letzte Attraktion für heute

Die Stunden verfliegen im Nu und so haben wir es mittlerweile 17.20Uhr. Zeit sich Richtung Eingang zu bewegen. Im vorbeilaufen schauen die Kinder wehmütig zu der ein oder anderen Attraktion, die wir gar nicht besucht haben. Doch wir wollen noch unbedingt zu Robinsons Insel. Das ist ein kleiner abgeschlossener Bereich mit Kniehohem Wasser und einer Menge zu entdecken. Egal ob vom Boot aus, dem Steg, einem Floss oder einem der Alligatoren. Hier hatten die Kinder viel Spaß am und im Wasser.

 

Ein Tag ist halt nicht lang genug um alle Attraktionen auszukosten. Obwohl, grundsätzlich schafft man es schon, wenn man nicht wie wir, sich an manchen Stationen so lange aufgehalten hätte. Daher empfehle ich jedem, dem es gefallen hat, besorgt Euch eine Jahreskarte. Das Rasti-Land hat wirklich günstige und sehr zuvorkommende Preise. Schaut doch mal selbst: Eintrittspreise

Zum Schluß zog es uns noch in den Souvenir-Shop, der eine Fülle an Erinnerungen und hübschen Dingen bereit hält.

 

Auf Wiedersehen

Wir hatten einen schönen Tag und freuen uns auf ein Wiedersehen im Rasti-Land!

Eure,

Claudia D. und Familie

 

Nachgefragt

Wie gefällt Euch mein Bericht? Wäre das Rasti-Land auch etwas für Euch? Gibt es Informationen, die Euch wichtig sind, die ich aber nicht erwähnt habe? Lasst es mich wissen! Und wenn ihr selbst schon mal dort ward, wie hat es Euch gefallen?

Anfahrt

Homepage

 

Getestet haben wir mit 2 Erwachsenen und 3 Kindern. 1 Junge im Alter von 7 Jahren und 2 Mädchen im Alter von 8 und 10 Jahren. In dem Bericht gebe ich einzelne Altersempfehlungen heraus, diese sind NICHT bindend. Daher bitte die genauen Anweisungen Vorort beachten und befolgen! An jeder Attraktion stehen einem  geschulte Mitarbeiter zur Seite. Die Wartezeit hielt sich trotz des schönen Wetters und der relativ hohen Besucherzahl sehr in Grenzen. Wir haben im Schnitt nicht länger als 10 Minuten Wartezeit gehabt. Besucht haben wir den Park auf einem Donnerstag in der Zeit von 11.30 Uhr bis 18 Uhr. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Geschäftsleitung des Rasti-Landes bedanken, die uns den kostenlosen Aufenthalt ermöglicht haben. Dabei spiegelt der Bericht unsere persönliche Erfahrung und unvoreingenommene Meinung wieder.

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Rasti-Land in Salzhemmendorf
Claudia

Claudia


Weiblich, Verheiratet mit einem Bundesbamten, 3 Kinder, gelernte Friseurin und Nagel Designerin, umgeschulte Reiseverkehrskauffrau, kreative Handwerksgestalterin, Hobby Fotografin und selbstständige Bloggerin.


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Ein Gedanke zu „Rasti-Land in Salzhemmendorf

  1. Hallo Claudia
    Den Park kannte ich noch gar nicht, aber dein Bericht macht mir richtig Lust darauf, ihn mal zu besuchen. Nur schade, dass er über fünf Autostunden von uns entfernt ist. Irgendwie gemein, wo doch alles so toll aussieht ^^‘
    Liebe Grüße,
    Melanie =^_^=

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